heimatfront again.

im jungen theater in göttingen heimatet es zurzeit sehr. das [a:ka] kritisierte den intendanten zurecht für die im jargon romantischer und reaktionärer kapitalismus-kritik gehaltene spielzeit-ankündigung. danach gab es einen briefwechsel zwischen politgruppe und intendanten und nachdem man es kaum noch für möglich gehalten hatte kam die ankündigung einer podiumsdiskussion zwischen dem kritisierten und den kritikern. auf viel einsicht des intendanten durfte nicht gehofft werden, es sollte jedoch noch viel schlimmer kommen. in „was ist heimatfront? andi döring gibt alles“ berichtet „emanzipation oder barbarei“ über die veranstaltung.

1 Kommentar


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  1. Es geht noch schlimmer – oder warum es Situationen gibt, in denen man sich Karl Moik auf Depressionen als Gesprächspartner wünscht

    Der Intendant des Jungen Theaters, Andreas Döring, war im vergangenen Herbst mit dem Vorwort zum aktuellen Programm in die Kritik geraten. In seinem Text propagiert dieser “einen Schulterschluss der Gesellschaft” gegen einen “propag…

    Trackback von MONSTERS OF GÖTTINGEN — 21. Februar 2007 @ 11:19

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