idiotentreffen.


islamismus und islamophobie bekämpfen.

edit: tatsächlich mal gute infos zu den teils seltsamen referent_innen dieser konferenz beim adf.

10 Kommentare


Der URI für den TrackBack dieses Eintrags lautet: http://subwave.blogsport.de/2008/05/04/idiotentreffen/trackback/

  1. ich find „aufklren statt verschleiern“ aber recht schick.
    auch wenn der kongre vermutlich der letzte schrott ist. zugegeben.

    Comment von strike — 6. Mai 2008 @ 12:44

  2. was ist das problem? guter text gegen deine sowohlalsauchvonallemetwas-rhetorik: http://hedonistischemitte.blogsport.de/2007/11/25/islam-is-lame-das-kopftuchverbot-fuer-schuelerinnen-als-feministische-und-antirassistische-konsequenz-einer-kritik-des-konservativen-alltagsislam-gegen-kulturrelativisten-traditionslinke-und-antideuts/

    Comment von sakuska — 6. Mai 2008 @ 20:47

  3. @sakuska: der islam is lame text ist doch schon uralt und wird leider nicht mit der zeit besser (ist ja auch kein guter wein). sowohl-als-auch versteht sich von selbst wenn man nicht wie ideologen aller coleur beständig in einbahnstraßen rennen will. mich nervt der islam/iran/hype nur noch und gerade halte ich das anti-islam-racket für ähnlich gefährlich wie sein islamistisches pendant (zumindest in deutschland).
    was mich konkret an der konferenz nervt: die art wie sich auf schäubles islam-konferenz bezogen wird, das wahnhafte gerede von der islamisierung deutschlands. die referent_innen-liste ist auch super: aids-“fachmann“ klaus blees, michael schmidt-salomon (unvergessen seine hetze via indymedia gegen mad köln weil die es wagten gegen einen seiner homies zu protestieren, da dieser nicht nur antichristlich sondern auch antisemitisch ist), giordano, der nicht mehr ernstgenommen werden kann, usw/usf. …

    @strike: true.

    Comment von Administrator — 6. Mai 2008 @ 21:20

  4. hltst du Schmidt-Salomons offenen brief wirklich fr „hetze“?

    Comment von bigmouth — 7. Mai 2008 @ 15:40

  5. falscher offener brief. es ging dabei um das weltjugendtreffen in köln und um mynarek, nicht um deschner…

    Comment von Administrator — 7. Mai 2008 @ 15:51

  6. Mit dem Iran ist pltzlich alles easy und das Treiben deutscher Rassisten, die sich unter dem Deckmantel der Islamkritik wieder vorwagen, nennen wir auf einmal Islamophobie wie jedes daher gelaufene Arschloch von Milli Grs auch. Sorry, aber Du lsst nach.

    Comment von wtf — 8. Mai 2008 @ 01:03

  7. @wtf: nur weil ich sage, dass der hype um den iran, der in postantideutschen zusammenhängen gerade herscht, nervt, ist mit dem iran noch lange nicht alles easy.
    und nur weil andere den begriff islamophobie anders verwenden muss ich mit denen übereinstimmen? schwache argumentation von dir. zur verdeutlichung: das islamistische regime im iran muss weg, nicht weil ich angst vor der weltweiten umma habe, sondern weil es den menschen im iran täglich solchen schaden zufügt, dass eine demokratisierung signifikante verbesserung für sie bedeuten würde. und wegen der hetze gegen israel, die mit hamas und hizb-allah schon praktisch geworden ist. anders als für die profiteure der verelendung durch krieg die jetzt einen „liberalen antifaschismus“ fordern ist für mich aber längst noch nicht alles gut wenn die iraner_innen zünftig raven können und der (deutsche) ICE von Teheran nach Tel-Aviv fährt.

    Comment von Administrator — 8. Mai 2008 @ 15:56

  8. Weiss wer nen guten Text ber den Zentralrat der Ex-Muslime?

    Comment von bikepunk 089 — 28. Mai 2008 @ 13:41

  9. „Islamophobie – mit diesem Konzept werden ohne Unterschied irrationale und rationale Ängste im Bezug auf den Islam zu Symptomen einer Art psychischen Krankheit erklärt. … Denn dadurch werden bestimmte Redeweisen und Einstellungen von vornherein in den Bereich der Angst gerückt und somit psychologisiert. … Der Begriff wurde durch eine Studie des britischen Runnymede Trust 1997 in die Debatte eingeführt. Islamophobie und Rassismus stehen hier nahe beieinander, was auch problematisch ist: Denn ich kann sehr wohl feindliche Gefühle gegenüber dem Islam als Religion hegen, ohne Muslime dabei rassistisch abzulehnen. Sonst wäre Islamkritik und Islamfeindlichkeit vonseiten geborener Muslime ja nicht möglich. Auch dies ist ein Versuch, jede Kritik am Islam von vornherein als rassistisch zu diskreditieren.“

    http://blog.zeit.de/joerglau/2008/05/29/warum-der-begriff-islamophobie-nichts-taugt-obwohl-es-eine-arge-islamfeindlichkeit-gibt-und-warum-es-in-diesem-blog-doch-weitergeht_1185

    Comment von wtf — 1. Juni 2008 @ 13:32

  10. […] armes köln, als wäre ein idiotentreffen nicht genug gewesen. an der “kritischen islamkonferenz” und ihren referent_innen konnte noch kritik geübt werden konnte, da nicht alle dort referierenden solche ********s wie z.B. thomas maul waren, sondern durchaus der vernunft nicht verschlossene menschen. das treffen im september ist dagegen das treffen der potenzierten idioten. während erstere sich im kampf gegen den islamismus verrant haben und teils in rassismus abdriften geht es der konferenz im september gerade um eine modernisierung des völkischen old-school rassismus, der spätestens seit rot-grün praktisch vom leistungsrassismus abgelöst wurde. die hoffnung der potenzierten idioten ist nun auf einem antiislamismus-ticket jenen oldschool-rassismus (ethnopluralistisch aufgepeppt) wieder salonfähig zu machen. […]

    Pingback von subwave - exakt neutral :: gegen den anti-islam kongress! — 2. Juli 2008 @ 20:30

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Eintrag.

Kommentar hinterlassen

Leider ist der Kommentarbereich dieses Mal geschlossen.