die wahnmüllers aus berlin.

Das Schicksal Georgiens, dem keiner beistehen wollte, als es fast ausgelöscht und um ein Drittel seines Territoriums beraubt wurde, bestätigt die Faszination, die der Ausnahmezustand – hier im internationalen Maßstab – jederzeit ausüben kann.

6 Kommentare


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  1. Unterstellt er mit dem Begriff „Ausnahmezustand“ eine Affinität zu Carl Schmitt oder nutzt er hier Carl Schmitts Begrifflichkeiten, um die Lage zu beschreiben? Findet er es also richtig, was der Antisemit und Nationalsozialist Schmitt so alles geschrieben hat und wendet dessen Begriff jetzt auf den Gegenstand an?

    Comment von Kosher — 30. Januar 2009 @ 12:09

  2. aus der b‘hamas? urrgss.

    Comment von misstakenidentity — 30. Januar 2009 @ 12:17

  3. wen fasziniert den der zustand des so schlimm geschundenen georgiens? den wertmueller? mich duenk aus dieser quelle quillt mal wieder schuetzengrabenlyrik allererster guete. oh du meine guete.

    Comment von weltgeist — 30. Januar 2009 @ 22:54

  4. @kosher: don´t ask me…
    @missy: yep.
    @weltgeist: ja, reinste projektion der red bhms. am meisten ind sie vom ausnahmezustand fasziniert.

    Comment von Administrator — 31. Januar 2009 @ 17:09

  5. „n“, „t“ und „,“ fehlten letztesmal. seien hiermit nachgereicht.

    Comment von weltgeist — 31. Januar 2009 @ 23:04

  6. btw: selbstverständlich heißt es „sind“ ind nicht „ind“ bei mir…

    Comment von Administrator — 31. Januar 2009 @ 23:35

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